Impulsvortrag bei Bücher Köndgen in Barmen

Pilz-KuschUlrike Pilz-Kusch: „Burnout: Frühsignale erkennen – Kraft gewinnen“

Donnerstag, 12.9.13, 19:30 Uhr

Bücher Köndgen, Werth 79, Barmen

Eintritt 8,- €

Sie erhalten handfeste Infos über die Stolperfallen, die uns in (Dauer-)Stress geraten lassen. Über die kleinen Dinge, die man täglich tun kann, um es sich besser gehen zu lassen und wie man überhaupt erkennt, dass man auf ein Burnout zusteuert.

Mit Focusing erhalten Sie Zugang zu Ihren Kraftquellen und Ihrem inneren Kompass. Diese wirkungsvolle und empirisch überprüfte Methode hilft, tiefer wahrzunehmen, was eine Situation erfordert und was richtige, stimmige Lösungsschritte sind.

Die Autorin zeigt, wie sich jeder selbst vor Überlastung und Burnout schützen kann. Alltagstaugliche Werkzeuge helfen Frühsignale zu erkennen und in Handlungskraft umzuwandeln. Trotz komplexer Anforderungen kann so der Arbeitsalltag leichter gemeistert werden.

Ulrike Pilz-Kusch, Dipl.-Pädagogin, Focusing Trainerin, systemisch-lösungsorientierte Beraterin und Coach, hat ein viel gelobtes Praxisübungsbuch mit acht einfachen, wirksamen Werkzeugen geschrieben, wie Sie sich ohne viel Zeitaufwand schützen und mehr Lebensqualität in Ihr Leben bringen können.

Ulrike Pilz-Kusch, „Burnout: Frühsignale erkennen – Kraft gewinnen.“, Beltz Verlag, 2012, 29,95 €

Cover Pilz-Kusch

Jeder Vers ein Leopardenbiss

Bücher Köndgen, Werth 79, Wuppertal-Barmen
Mittwoch, 16. November 2011, 19:30 Uhr
Der Eintritt ist frei, um Voranmeldung wird gebeten.

„Sie ist cool, sie ist Trend“ schreibt ein Teenager im 21. Jahrhundert über Else Lasker-Schüler, die seit 1945 tot ist. 1912 sagt die Dichterin: „Welcher Dilletant hat das Wort modern erfunden! Was wertvoll ist – bleibt bestehn.“ Ein treffendes Zitat zum 20jährigen Bestehen der Else Lasker-Schüler-Gesellschaft und ihrem Jubiläumsalmanach. Denn knapp 100 Jahre später erfährt die Aussage der Künstlerin Bestätigung: Im „Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart“ in Berlin fand im Frühjahr 2011 die Ausstellung „Else Lasker-Schüler. Die Bilder“ statt. Sie kehrte damit in den Kanon der bildenden Künste zurück – das thematisieren mit Sigrid Bauschinger, Erika Klüsener und Ricarda Dick gleich drei ausgewiesene Expertinnen im 9. Almanach, der zugleich die zwölfte Publikation der ELS-Gesellschaft ist .

Der Titel „Jeder Vers ein Leopardenbiss“ ist ein Zitat aus dem lyrischen Pingpong zwischen Else Lasker-Schüler und Gottfried Benn. Eines der sechs „Kapitel“ ist einem anderen Dichter im Leben des Prinzen von Theben gewidmet: Peter Hille. Der „Dichter-Cabarettist“ und Vagantenpoet war dominierend in der Neuen Gemeinschaft, der ersten (Dichter-)Kommune in Berlin. Sie wird bei einem „Spaziergang durch Friedrichshagen“ geschildert.

Neben einigen Gedichten wird überwiegend Prosa publiziert: Zeitzeugenberichte wie Avital Ben-Chorins „Ungeheuer sexuelle Augen“ oder Vorträge, die bei den ELS- Foren in Wuppertal, Berlin, Catania und Tel Aviv gehalten wurden, u.a. von Walter Gödden, Uri Avnery (mit seinem Friedenstraum im Nahen Osten), Heinz Rölleke, Moshe Zuckermann, Hans-Dieter Zimmermann, Chaim Noll, Markus Hallensleben, Matthias Buth, Jakob Hessing, Heiner Bontrup, Ulrike Müller und Yoram Ben-Zeev.

„Jeder Vers ein Leopardenbiss“. Ein Else Lasker-Schüler Almanach mit zahlreichen Abbildungen. Hrg. Hajo Jahn. Titelbild Wolf Erlbruch. 500 Seiten, brosch., Fadenbindung. 22,- €, für Mitglieder bei Abholung 18,- €; bei Versand Inland 20,- €. – Präsentation am 16. November um 19.30 h in der Buchhandlung Köndgen, Wuppertal- Barmen, Werth 79