Deutschlands größtes Schokoladenfestival kommt nach Wuppertal: die #chocolArt.

Das internationale Tübinger Schokoladenfestival geht auf Tour und ist vom 13.10. bis zum 16.10.2016 zu Gast in Wuppertal.

Das #Schokoladenfestival findet im Oktober zum ersten Mal in Wuppertal statt. Rund 50 internationale Chocolatiers bieten auf dem Schokoladenmarkt auf dem Geschwister-Scholl- Platz und dem Johannes-Rau-Platz ihre hochwertigen und ausgefallenen Produkte an. EINTRITT FREI!

Schokoladengenießer sind da genau richtig. Dazu gibt es das passende Schoko-Rahmenprogramm. Von Kakaomalerei über Pralinenkurse und Schokotastings… für jeden Schokogeschmack ist etwas dabei!

Die #Schokoladenfee besucht uns zu diesem Anlass am 13.- und 14.10 und liest den Kindern eine zuckersüße Geschichte vor. (es gibt auch eine leckere Kostprobe) Am 15.10. haben wir dann Kristina Huttenlocher mit ihrem Buch zur Geschichte der Schokoladenfabrik #Sprengel zu Gast.

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die-schokoladenfee-umschlag-240x171Die Schokoladenfee

Eine Lesung für Kinder und Erwachsene
Köndgens Wupperliebe
Werth 94 | 42275 Wuppertal
13.10.16 + 14.10.16 | 16 Uhr
Eintritt frei | um Anmeldung wird gebeten (0202) 24800-50 oder unter: bestellung@koendgen.de

Die Confiserie Madlon nutzt das Wuppertaler Schokofestival um etwas Gutes für Kinder zu tun.
Schon seit 1843 steht Madlon Confiserie für die hohe Schule des Genießens. Mit durchdachten Produkten für Kinder und Erwachsene setzt das Haus diese Tradition auch in einer Zeit fort, in der immer mehr Menschen an Übergewicht leiden. Schuld daran ist der böse Zuckerknax, so erzählt es zumindest das Buch »Die Schokoladenfee«. Schon den jüngsten Schleckermäulern legt das die Philosophie »Klasse statt Masse« ans Herz. Orientiert man sich an der spart man nicht nur zahllose Kalorien, sondern kann mit allen Sinnen genießen. Denn bei edler Schokolade werden alle fünf Sinne gefordert. Ausprobieren kann man das mit der Tafelschokolade »Elisa, die Schokoladenfee« und mit den Anti-Stresspralinen.

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Christine Drey

Auf dem Schokoladenfestival wird Christine Drey, Geschäftsführerin von Madlon, auch aus ihrem Kinderbuch »Elisa, die Schokoladenfee«, lesen.
Gegen eine Spende kann man die Anti-Stress-Praline® probieren und gleichzeitig Gutes tun. Die gesammelten Spenden werden dieses Jahr an das Kinderhospiz Burgholz gehen.

 

 

 

 

 

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huttenlocher-u1Kristina Huttenlocher
Sprengel – Die Geschichte der Schokoladenfabrik
Lesung
Köndgens Wupperliebe
Werth 94 | 42275 Wuppertal
15.10.16 | 16 Uhr
Eintritt: VVK € 5,- | Abendkasse € 7,50

Tickets hier

Sprengel bleibt für viele Schokoladenfreunde ein Inbegriff von Güte und Qualität. Mit der Wirtschaftsgeschichte Hannovers ist der Firmenname so eng verknüpft wie die Traditionsmarken »Hanomag«, »Appel« und »Bahlsen«. Die Kultschokolade von einst lebt heute aber nur noch in einer Handelsmarke fort.
Kristina Huttenlocher, Urenkelin des Appel-Gründers und Tochter des letzten Appel-Geschäftsführers, hat nun auch die Geschichte Sprengels aufgearbeitet und anhand von aufschlussreichen Dokumenten und historischem Bildmaterial nachgezeichnet: Der Gründungsphase mit Trinkschokolade ab 1851 folgte der Aufstieg als Hoflieferant des Kaisers in Berlin und der industrielle Ausbau der Schokoladenproduktion in der hannoverschen Nordstadt. Nach wirtschaftlichen Schwierigkeiten in der großen Wirtschaftskrise stabilisierte sich die Schokoladenfirma in den 1930er Jahren, produzierte als Heereslieferantin Scho-ka-kola und Wehrmachtsschokolade und überstand den Zweiten Weltkrieg weitgehend unbeschadet. Die Jahre nach 1945 brachten eine weitere Blütezeit für Sprengel Schokolade, Pralinen und die legendären Erfrischungsstäbchen, bevor Konkurrenzdruck und Preisverfall den Niedergang einleiteten. 2001 war aber nur das Aus der Schokoladeproduktion: Mit seiner Kunstsammlung und dem gleichnamigen Museum hinterließ Bernhard Sprengel, Enkel des Firmengründers, den Hannoveranern ein Erbe, das die Schokolade schließlich überdauern sollte.
An Hannovers Traditionsfirma erinnern sich nicht nur die Genießer feiner Schokolade, sondern auch ehemalige Mitarbeiter mit Wehmut. Huttenlocher gelingt es, in dieser exemplarischen Chronik eines lokalen Unternehmens den wesentlichen wirtschaftlichen und politischen Umbrüchen der zurückliegenden 150 Jahre Gestalt und Gesicht zu geben.

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Christina Huttenlocher

Kristina Huttenlocher, geb. Blunck, Jahrgang 1947, wuchs in Hannover auf und studierte an der FU Berlin und in Frankfurt Politikwissenschaft, Geschichte, Germanistik und Wirtschaftswissenschaften. Sie arbeitete 23 Jahre als Lehrerin, dann drei Jahre im hessischen Kultusministerium und leitete von 1998 bis zur Pensionierung 2011 ein Gymnasium und eine Integrierte Gesamtschule. 2013 erschien bei zu Klampen ihr Erstling, die Firmengeschichte von »Appel Feinkost«.

Tickets/Anmeldung
Köndgens Wupperliebe
Werth 94 | 42275 Wuppertal
Tel: 0202 | 24800-50
bestellung@koendgen.de

http://www.wuppertal-live.de/?196978

 

 

 

Bettina Tietjen | Unter Tränen gelacht | Lesung am 21.5.15 bei Bücher Köndgen in Barmen

Bettina Tiejen

Bettina Tiejen

Bettina Tietjen
21.5.15 | 19.30 Uhr
Unter Tränen gelacht
Mein Vater, die Demenz und ich
Lesung

Bücher Köndgen in Barmen
Werth 79 | 42275 Wuppertal
Eintritt: 7 €
Tickets hier

Die Geschichte eines schönen, schweren Abschieds.

In diesem sehr persönlichen Buch erzählt Bettina Tietjen von der Demenzerkrankung ihres Vaters, vom ersten »Tüdeln« bis zur totalen Orientierungslosigkeit. Offen und liebevoll beschreibt sie die Achterbahn ihrer Gefühle, einen geliebten Menschen zu verlieren, aber auch ganz neu kennenzulernen, und die vielen komischen Momente, in denen sie trotz allem herzhaft zusammen lachen konnten. Bettina Tietjen musste lernen, dass Demenz ein Zustand ist, der ganz allmählich von einem vertrauten Menschen Besitz ergreift. Zuerst merkt man es nicht, dann will man es nicht wahrhaben. Schließlich muss man lernen, es zu akzeptieren. Denn trotz aller Herausforderungen ist Bettina Tietjen überzeugt: Demenz ist nicht nur zum Heulen, sondern kann auch Denkanstoß und Kraftquell sein.

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Unter Tränen gelacht
Mein Vater, die Demenz und ich
ISBN 978-3-492-056427
€ 19,99 | Piper Verlag

BIOGRAFIE

Bettina Tietjen, geboren 1960, arbeitete nach ihrem Germanistik- und Romanistikstudium u. a. für den RIAS Berlin, die Deutsche Welle und den WDR. Seit 1993 ist sie beim NDR Gastgeberin auf dem Roten Sofa der Sendung »DAS!«, sie moderiert zusammen mit Eckart von Hirschhausen die Sendung »Tietjen und … «

Lesung | Dietrich Rauschtenberger | Trombeck

Rauschtenberger

Dietrich Rauschtenberger

Köndgen in Barmen | Werth 79 | 42275 Wuppertal
23. April 2015, 19:30 Uhr
€ 5,-

Tickets

Rauschtenberger fing Mitte der fünfziger Jahre an, Schlagzeug zu spielen; er war Mitglied verschiedener Dixieland- und Swing-Bands im Raum Wuppertal. 1960 traf er Peter Brötzmann; mit ihm und Peter Kowald gründete er 1961 ein Trio, das als eine der ersten Gruppen in Europa sich dem Free Jazz widmete. Seit den siebziger Jahren stellte er seine Texte zusammen mit seiner Musik in Musik-und-Literatur-Projekten vor. Er veröffentlichte Kurzgeschichten und Essays auch in verschiedenen Anthologien und der Zeitschrift Jazzthetik.
Von 1984 bis 1987 war Dietrich Rauschtenberger Schlagzeuger im Komitee für optisch-akustische Interaktion mit Jochen Ahmann und anderen Künstlern und Musikern.
Seit 1986 war er in verschiedenen Theaterinszenierungen als Musiker oder Schauspieler aktiv. Mit Eugen Egner und Dietmar Wehr improvisierte er in der Gruppe Gorilla Moon. Er spielt weiterhin im Wuppertaler Improvisations-Orchester, im Trio mit Wolfgang Schmidtke und Christian Ramond und im Duo mit Paul Hubweber. Daneben führt er seine Solo-Performance „Die Kunst ein Schlagzeug aufzubauen“ auf. 2005 wurde sein Hörspiel Wie wir den Free Jazz erfunden haben mit Rolf Becker als Sprecher produziert.
1989 erhielt Rauschtenberger den Satirepreis des Literaturbüros Gladbeck für die Kurzgeschichte „Mehr Rohr“. 1994 wurde er mit dem Publikumspreis der 10. Wuppertaler Literaturtage für die Kurzgeschichte „Kramers Dackel“ ausgezeichnet.

trombeck

Wuppertal Anfang der 1960er Jahre: Die Gegenkultur hält Einzug in Deutschland, aber nicht nur die Pop-Musik und die aufkommende Hippie-Bewegung, auch im Jazz tut sich Aufregendes. In Wuppertal schließt sich eine Gruppe junger Musiker zusammen und bringt den Freejazz nach Deutschland – darunter der Schlagzeuger Paul Trombeck und der Saxophonist Dolfie Kampschulte, die das freie Spiel, die Improvisation ohne musikalische und kompositorische Zwänge, besonders fasziniert. Dass es indessen nicht leicht ist, das Publikum von Innovationen zu überzeugen, merken die Musiker, die sich anfangs mehr schlecht als recht durchschlagen, bald am eigenen Leib. Trombeck ist ein autobiografischer Text darüber, wie der Freejazz nach Deutschland kam, der mit einigen Vorurteilen aufräumt. „Heute kannst du überall lesen, der Freejazz wäre in New York erfunden worden. Kannst du vergessen. Die Wahrheit ist nämlich die: den Freejazz habe ich erfunden. Und zwar in Wuppertal“, sagt Paul Trombeck.

Lesung | Stephan Orth | Couchsurfing im Iran

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Freitag, 27.3.2015, 19.30 Uhr,
Bücher Köndgen, Werth 79
Eintritt: € 7,-

Tickets hier

 

Stephan Orth

Stephan Orth

Es ist offiziell verboten. Trotzdem reist Spiegel-Online- Autor Stephan Orth als Couchsurfer 9000 Kilometer durch den Iran und erlebt dabei irrwitzige Abenteuer – und ein Land, das so gar nicht zum Bild des Schurkenstaates passt.

Eine Bikiniparty in der streng religiösen Stadt Mashhad? Nichts ist unmöglich! Stephan Orth fährt kreuz und quer durch das Land von Khomeini & Co, tauscht Hotel gegen Privatquartier, schläft auf Dutzenden von Perserteppichen, bricht täglich Gesetze, lebt, feiert und trauert mit dem gastfreundlichsten Volk der Welt. Und lernt den Iran dabei von einer ganz anderen Seite kennen.

Stephan Orth, Jahrgang 1979, arbeitet als Redakteur im Reiseressort bei »Spiegel Online«. Seit 2003 ist er bereits als Couchsurfer unterwegs, hatte Dutzende Besucher aus aller Welt und traf Gastgeber in mehr als 30 Ländern. Orth ist Autor des Nr.1-Bestsellers »Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt«. Moderation: Jörg Degenkolb-Degerli

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Lesung: Wolfgang Thomas | Jethro Tull Over Germany

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Lesung | Wolfgang Thomas | Jethro Tull Over Germany

Donnerstag, 19.3.2015, 19.30 Uhr,
Bücher Köndgen, Werth 79
Eintritt: € 5,-

Drei Wochen, bevor Jethro Tulls Ian Anderson im Rahmen der Reihe »Rock Meets Classic« gemeinsam mit dem Sinfonie-Orchester Wuppertal (special guest: Kantorei Barmen-Gemarke) drei Konzerte in der Historischen Stadthalle Wuppertal gibt, besteht die Möglichkeit, den charismatischen Musiker und die Geschichte seiner Karriere in Deutschland näher kennen zu lernen.

Zwei Jahre lang haben der Siegener Journalist Wolfgang Thomas und sein Sohn Kevin die Spuren verfolgt, die die 1968 gegründete Rockgruppe Jethro Tull und ihr Chef Ian Anderson seit ihrer ersten Tournee 1970 in Deutschland hinterlassen haben.

In ihrem großformatigen Buch kommen neben Tull-Musikern wie dem Gitarristen Martin Barre und dem Schlagzeuger Clive Bunker, Mitglieder seiner jetzigen Band, die Veranstalter-Legende Fritz Rau, und von Jethro Tull beeinflusste deutsche Musiker und viele Fans zu Wort.

Dazu enthält »Jethro Tull Over Germany« über 400 zum großen Teil zuvor unveröffentlichte Fotos, darunter Abbildungen von seltenen Sammlerstücken und Konzertpostern.

 An diesem Abend verlosen wir 2 Eintrittskarten für die Wuppertaler Konzerte von Ian Anderson!

Tickets:
in allen Filialen von Bücher Köndgen,
unter 0202. 24800 -77
über Wuppertal-Live
oder an der Abendkasse.

 

 

 

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Maria Thomas | Wolfgang Thomas

Jethro Tull Over Germany

978-3-00-037254-4

19,90 € | Siegener Rockmuseum

Wuppertaler Literatur Biennale 2014: Die Bergische Zeitschrift für Literatur KARUSSELL Nr. 3 stellt sich vor #wlb14

Bücher Köndgen in Barmen | Werth 79 | 42275 Wuppertal
24. Mai 2014 | 19.30 Uhr
Eintritt frei

Karussel_3In diesem Jahr findet vom 21.5. bis zum 30.5.2014 zum zweiten Mal das internationale Literaturfestival „Wuppertaler Literatur Biennale“ statt. Diesmal steht es unter dem Motto „Unterwegs in Europa“ und lädt zu einer literarischen Reise durch die Zeit und den Raum Europas ein, immer auf der Suche nach dem mit Worten gebannten Augenblick.

Zu diesem Thema erscheint anlässlich des Festivals ein neues Heft der Literaturzeitschrift „Karussell“. Der über hundert Seiten starke Band mit Erzählungen und Lyrik bietet Neues von bekannten Autoren wie Karl Otto Mühl, Hermann Schulz, Karla Schneider, Michael Zeller und vielen anderen.

Am Samstag, den 24.05.2014 um 19:30 Uhr stellen wir im Rahmen der „Wuppertaler Literatur Biennale“ das brandneue dritte „Karussell“-Heft vor. Die Autoren Falk Andreas Funke, Karl Otto Mühl, Ingrid Schaarwächter, Karla Schneider, Stefan Seitz und Ingrid Stracke lesen aus ihren prämierten Texten.

Der Abend wird von Christiane Gibiec moderiert.
Der Eintritt ist frei.

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6. Krimilesung im Polizeipräsidium mit Joe Bausch

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Am 07. Mai 2015 (19:00 Uhr) findet unsere nächste Lesung in der Reihe Tatort Präsidium statt: Joe Bausch liest aus seinem Buch „Knast“. Joe Bausch, kennen Sie nicht? Aber vielleicht ist Ihnen der Kölner Tatort und seinen Rechtsmediziner Joseph Roth bekannt? Joe Bausch spielt seit 1997 den knorrigen Pathologen im Kult-Tatort. Tatsächlich ist Joe Bausch im wirklichen Leben nicht nur Schauspieler, sondern auch Gefängnisarzt in der Justizvollzugsanstalt Werl. Mit seinem Buch „Knast“  (2013) berichtet er über sein Knast-Leben und will damit die „Blackbox Knast“ öffnen.

 

knastBausch will mit seinem Buch nicht nur unterhalten, er will über die Parallelwelt Knast informieren „Der Knast ist Spiegel der gesamten Gesellschaft.“ Rund 900 erwachsene Männer sitzen derzeit in der JVA Werl ein, Mindeststrafen ab zwei Jahren aufwärts: Ein Gefängnis für die ganz schweren Jungs. Bausch erzählt über seine Erlebnisse und die Eigentümlichkeiten dieses Ortes. (Auszug aus einem Pressebericht: Der Westen – 25.02.2013).
Einsatztrainer der Polizei demonstrieren in einer Vorführung die Eingriffstechniken der Polizei. Außerdem mit dabei: das Rock-Pop und Jazz-Ensemble des Landespolizeiorchesters unter der Leitung von Hans Steinmeier.

 

Bausch_Joe_c_Wolfgang_Schmidt KopieWenn Sie auch dabei sein wollen: die Lesung ist am 07.05.2014, 19:00 Uhr. Eintrittspreis 10 €-.

Karten: Telefon 0202 – 2480077 oder unter 8nach8@koendgen.de oder an der Abendkasse oder hier: