Mörderische Spurensuche in Wuppertal

Wie weit geht ein Autor, um einen Bestseller zu schreiben?

Der neue Wuppertal-Krimi: Tod in Wuppertal, TB € 9,99

Der neue Wuppertal-Krimi: Tod in Wuppertal, TB € 9,99

Leos Stiefvater ist Schriftsteller. Er nervt zwar manchmal durch Besserwisserei, aber ansonsten ist Marten ein netter Kerl – bis Leo eines Tages einen merkwürdigen Fund macht. Plötzlich muss er sich fragen, wie weit der Mann seiner Mutter bei den Recherchen für seinen neuen Roman tatsächlich geht. Die Entdeckung lässt Leo keine Ruhe mehr. Er spioniert seinem Stiefvater nach, sucht in Wuppertal nach Beweisen und merkt dabei nicht, dass er damit nicht nur sich selbst, sondern seine ganze Familie in tödliche Gefahr bringt.

Richard Keen lebt seit 30 Jahren in Deutschland. Der zweisprachig aufgewachsene Sohn eines Amerikaners und einer Deutschen arbeitet als Konzertveranstalter auf Mallorca und hat bereits in englischer Sprache veröffentlicht. Ihn faszinieren vor allem leise Geschichten, deren Dramatik sich von innen heraus entwickelt. „Tod in Wuppertal“ ist sein erster Thriller, der seine Premiere in Deutsch hat. Der Autor (44) lebt mit seiner Frau und drei Kindern in einer typischen deutschen Kleinstadt – und das sehr gern. Er verarbeitet in seinem Thriller auch Motive aus seinem Familienalltag, deshalb erfolgt die Veröffentlichung unter Pseudonym. Außerdem ist er ein ausgesprochener „Tatort“-Fan und rät bei fast jeder Folge den Mörder korrekt, zum Leidwesen seiner Familie.

BK_Wechselbanner_518x220_TIW

Benefiz-Abend: Husch-Husch | Wuppertaler Originale & Dörte aus Heckinghausen

Plakat Husch-Husch

Husch-Husch Illustration: Klaus Burandt

Zum 60. Todestag von Husch-Husch findet bei Bücher Köndgen ein Benefiz-Abend mit den Wuppertaler Originalen und Dörte aus Heckinghausen statt. Der Künstler Klaus Burandt stellt seinen Entwurf vor, Klaus Prietz berichtet über den Stand der Spendensammlung für das Denkmal, Dörte meldet sich zu Wort, während Wolfgang Wilkesen die historische Person Peter Held vorstellt und die Wuppertaler Originale den Abend musikalisch untermalen. Lassen Sie sich in die Welt der Originale entführen und unterstützen Sie das Denkmal für das dritte Wuppertaler Original in Barmen.

Wir Wuppertaler sind uns überwiegend einig, Husch-Husch ist neben Mina Knallenfals und Zuckerfritz das dritte Original im Tal.
In Barmen auf dem Werth soll er einen gebührenden Platz finden.

Bücher Köndgen Barmen  
Werth 79 | 42275 Wuppertal | Eintritt frei

Dörte für Wuppertal

Dörte aus Heckinghausen

Wuppertaler Originale

Wuppertaler Originale

7.7.13 // Buchpremiere »Gartendenkmal Hardt«

Coverabbildung Gartendenkmal Hardt

Coverabbildung Gartendenkmal Hardt

Orangerie auf der Hardt
07.07.13 | 12 Uhr
Eintritt frei, um Voranmeldung (0202 248 00 77) wird gebeten

Siesmayer Ausstellungseröffnung: 11 Uhr mit Vortrag von Frau Barbara Vogt zu Heinrich Siesmayer dabei zu »Gast«: Julie Vogdt-Eller (1817-1905) im Anschluss ca. 12 Uhr Buchvorstellung

Die Hardt ist einer der frühestens von Bürger geschaffenen Parkanlagen in Deutschland. Sie verdankt sich einer Sammlung, die der Wundarzt Diemel 1807 ins Leben rief. Auch ihre Erweiterung 1882 durch Heinrich Siesmayer, den bekannten Schöpfer des Frankfurter Palmengartens, wurde durch bürgerschaftliches Engagement ermöglicht.Nach dem zweiten Weltkrieg gelang der Brückenschlag bis zum Bismarckturm und damit zu den vom Barmer Verschönerungsverein gepflegten Hardtbusch am Barmer Steilhang. Wie ein Fels in der Brand schiebt sich der Höhenrücken der Hardt ins Stadtgebiet und bietet den Wuppertalern vielseitige Freizeitangebote. Der Parkführer bietet Hintergründe und Anregungen zu ausgedehnten Spaziergängen in Wuppertals beliebter Parkanlage.

Programmkarte Heinrich Siesmayers Gärten

Programmkarte Heinrich Siesmayers Gärten

1880 erhielt Heinrich Siesmayer den Auftrag für die Gestaltung und den Ausbau der Erweiterungsflächen, im Parkpflegewerk, die »alte Neue Hardt« genannt. Zu Siesmayers Projekten gehörten u.a. der Frankfurter Palmengarten und der Jubiläumspark in Bad Homburg. In Wuppertal erstellte Siesmayer auch die Planung für den 1881 eröffneten Wuppertaler Zoo.

08.05.13 | 15.00 Uhr | Werth 79 | Buchvorstellung: Wuppertal in frühen Fotografien

Cover Wuppertal 1880-1945_DruckqualitaetWuppertal in frühen Fotografien
1880 bis 1945 von Herbert Günther
Erscheint am 24. April 2013
08.05.13 | 15.00 Uhr | Werth 79 | Buchvorstellung: Wuppertal in frühen Fotografien
Eintritt frei

Ein neuer brillanter Bildband über die wechselvolle Geschichte Wuppertals

Nach dem großen Erfolg seines letzten Bildbands Wuppertal 1955 bis 1990. Fotografen sehen ihre Stadt hat sich der renommierte Autor Herbert Günther erneut auf die Suche nach bisher unveröffentlichtem historischem Bildmaterial gemacht. Auf 84 reich illustrierten Seiten bieten sich dem Leser faszinierende Blicke auf Barmen, Elberfeld sowie die Stadtteile Wupperfeld, Wichlinghausen, Langerfeld, Beyenburg und Uellendahl in der Zeit zwischen 1880 und 1945. Die 69 historischen Fotos, die aus öffentlichen und privaten Sammlungen stammen, zeigen einzigartige Ansichten vom Leben der Menschen zwischen Kaiserreich und NS-Diktatur, erinnern an den harten Alltag in den Arbeitervierteln und dokumentieren historische Ereignisse wie die feierliche Einweihung der Ruhmeshalle. Dieser faszinierende Bildband lädt zum Erinnern, zum Neu- und Wiederentdecken ein. Ein Muss für alle, die sich für die wechselvolle Geschichte der Wupperstadt interessieren.

Das industriell geprägte Stadtbild Elberfelds Ende des 19. Jahrhunderts präsentiert sich dem Leser beim Blick vom Nützenberg. Von der Hardt aus entdeckt er den Döppersberg, die lutherische Kirche am Kolk oder den Kiesberg mit der Königshöhe. Einmalige historische Fotografien dokumentieren die bedrückenden Lebensumstände in der Alten Fuhr, einem der ältesten Arbeiterviertel im Wuppertal, das bis zu seinem Abbruch 1885 als Schandfleck galt. Das alte Island oder das Mühlenschutt finden sich ebenso in Wort und Bild festgehalten wie die Döppersberger Steinbrücke oder der Elberfelder Brausenwerth. Einzigartige Panoramaaufnahmen zeigen die gründerzeitliche Barmer Innenstadt mit der Christuskirche am Oberdörnen, dem Stadttheater oder dem Hauptbahnhof. Auf beeindruckenden historischen Rundumaufnahmen präsentieren sich dem Leser die Stadtteile Wupperfeld, Wichlinghausen oder Heckinghausen.

Fotografien des harten Arbeitsalltags in den Hämmern, des emsigen Treibens auf der Barmer Rathausbrücke oder in der Cölner Straße im alten Island spiegeln das tägliche Leben der Menschen in diesen Jahren wider. Die Einweihung der Barmer Ruhmeshalle im Oktober 1900 durch Kaiser Wilhelm II verfolgt der Leser ebenso wie den Festzug „100 Jahre Stadt Barmen“, zu dem Kronprinz Wilhelm und Kronprinzessin Cecilie eigens aus Berlin anreisten.

Herbert Günther, Jahrgang 1951, ist ein profunder Kenner der Geschichte Wuppertals. Der gelernte Druckvorlagenhersteller ist Mitglied im Bergischen Geschichtsverein und besitzt ein eigenes umfangreiches historisches Archiv. Der leidenschaftliche Fotograf veröffentlichte seine Aufnahmen in zahlreichen Zeitschriften und gestaltete Ausstellungen mit Fotos aus dem alten Wuppertal. Im Sutton Verlag publizierte Günther bereits sechs historische Bildbände, darunter
u. a. „Zeitsprünge Wuppertal“ oder „Wuppertal 1955 bis 1990. Fotografen sehen ihre Stadt“.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Start einer neuen Buchreihe der Edition Köndgen: Autoren der Region.

Ausgewählte Autorinnen und Autoren der Region sollen bei der Veröffentlichung ihrer Werke unterstützt werden. Denn so einfach es auch in Zeiten von BoD, Epubli und E-Books theoretisch zu sein scheint, in Eigenregie ein Buch herauszubringen – das Ergebnis ist nicht immer überzeugend. Wer auf ein Lektorat verzichtet, das Layout selbst bastelt, die Auswahl des Coverfotos eher dem Zufall überlässt und glaubt, auch ohne Marketing in der Masse der Publikationen Beachtung zu finden, verschenkt viele Möglichkeiten. Zudem wirkt das Ergebnis meistens unprofessionell, auch wenn das Manuskript Potenzial gehabt hätte.

Mit der neuen Reihe bietet die Edition Köndgen Autorinnen und Autoren unterschiedlicher Genres aus Wuppertal, Schwelm und dem Bergischen Land Hilfestellung durch Qualitätskontrolle. Von der ersten Einschätzung des Manuskripts über Korrektorat, Lektorat, Konzept, Drucklayout, Satzarbeiten, Umschlaggestaltung, Druck und Datenmanagement bis zu Marketing, Vertrieb und Pressearbeit. Die Auswahl der Titel, die für eine Veröffentlichung in der Edition Köndgen infrage kommen, behält sich der Verlag vor. Den Autorinnen und Autoren, deren Manuskripte ins Verlagsprogramm passen, bietet die Edition Köndgen eine interessante Kooperation an.

Hufnagel_Cover-202x300Den Auftakt der neuen Reihe macht im Februar mit “Forellen rauchen nicht” ein Autor aus Schwelm. Klaus Hufnagel ist Preisträger des Wettbewerbs “Wuppertal schreibt” 2010. Einige seiner Erzählungen aus den vergangenen 10 Jahren wurden in verschiedenen Anthologien veröffentlicht. Die hier erstmals in einem Band gesammelten Kurzgeschichten handeln von den Unwägbarkeiten und Tücken des Lebens nach der Lebensmitte.

Klaus Hufmagel: Forellen rauchen nicht

Geschichten aus der Überlebensmitte.
1. , Erstauflage.
Paperback

Last but not least! Ein Wort zu Manuskripte:

Um die Prüfung zu erleichtern, senden Sie uns bitte nur Ausdrucke. Handschriftliche Manuskripte sowie per E-Mail oder auf Datenträgern eingereichte Dateien können nicht geprüft werden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Manuskripte nicht zurücksenden. Schicken Sie daher bitte keine Originale, sondern ausschließlich Kopien.
Es genügen einige Probekapitel im Umfang von ca. fünfzig Seiten und ein Exposé, gegebenenfalls bitten wir dann um das gesamte Manuskript.
Bei Interesse melden wir uns bei Ihnen. Sollten Sie innerhalb von zehn Wochen nicht von uns gehört haben, sehen wir Ihr Manuskript nicht in unserem Programm. Von Nachfragen zum Stand der Prüfung bitten wir abzusehen.
Verlag Edition Köndgen
Wegnerstr. 36
42275 Wuppertal
www.edition.koendgen.de

Kinderbuchvorstellung TUFFI INTERNATIONAL chinesische & englische Fassung

Der Verlag Edition Köndgen lädt zur Erstpräsentation ein:

Samstag, 08. Dezember 2012 um 13:00 Uhr
Tuffi – An Elefantastic Story / 一只大象的神奇故事
Englische Fassung: Catherine Lauer-Walker
Chinesische Fassung: Xiongyin Shao

Eintritt frei, um Voranmeldung wird gebeten unter Tel. 0202/24800-77 und E-Mail 8nach8@koendgen.de

Die abenteuerliche Geschichte um Zirkuselefant Tuffi und die Schwebebahnfahrt hat auch nach mehr als 60 Jahren nichts von ihrer Faszination für Kinder verloren. Nun wagt Tuffi erneut einen großen Sprung: nach China und England! Das 2010 in der Edition Köndgen erschienene Buch „Tuffi – eine elefantastische Geschichte“ wurde von Xiongyin Shao ins Chinesische und von Catherine Lauer-Walker ins Englische übertragen und um zwei neue Illustrationen von Ariane Rudolph erweitert.

Am Samstag, 08. Dezember 2012 stellt der Verlag bei Bücher Köndgen am Werth 79 die beiden internationalen Fassungen des Bilderbuchs vor. Die Übersetzerinnen Xiongyin Shao und Catherine Lauer-Walker interpretieren die Geschichte von Manuela Sanne völlig eigenständig und auf unterschiedliche Weise. Zudem enthalten die druckfrischen Bücher zwei neue Tuffi-Illustrationen mit Schwebebahn und Engels-Haus.

Bei chinesischen, englischen und deutschen Tee- und Gebäckspezialitäten erfahren Besucher interessante Details zu den Besonderheiten bei beiden Übersetzungen, die aus der englischen und chinesischen Version jeweils völlig eigenständige Werke jenseits wortwörtlicher Übertragung machen – sei es der typisch britische Humor in Versform oder die poetische Lautmalerei mit chinesischen Schriftzeichen. Anschließend folgt eine Lesung von Frau Lauer-Walker. Außerdem enthalten die  übersetzten Bücher zwei neue Tuffi-Illustrationen von Ariane Rudolph – mit Schwebebahn und Engels-Haus! Vormerkungen für die chinesische und die englische Tuffi-Ausgabe sind bereits möglich: online im Shop der Edition Köndgen (innerhalb Deutschlands versandkostenfrei) oder per Reservierung in der Buchhandlung. Zur Detailansicht und zum Bestellformular einfach auf das entsprechende Cover klicken.

Xiongyin Shao geb. 1969 in Hunan V.R.China, kam 1989 im Rahmen eines Austauschprogramms nach Deutschland, wo sie in Münster und Köln Dolmetschen und Übersetzen studierte. 1995 absolvierte sie ein Zweitstudium in England , war anschließend als IT-Projektleiterin in Deutschland und Shanghai tätig und lebte seit 2008 in Wuppertal. 2012 starb sie nach schwerer Krankheit.

Catherine Lauer-Walker, geboren und aufgewachsen in Schottland, lebt seit vielen Jahren als Sprachlehrerin und Übersetzerin in Wuppertal. Sie unterrichtet in ihrer „Private English School“ Erwachsene, die ihre Englischkenntnisse auffrischen oder vertiefen möchten. Ihre selbst herausgegebene Audio-CD „Tailor-made for you!“ widmet sich dem Einüben der englischen Zeitformen.


Xiongyin Shao/Ariane Rudolph
一只大象的神奇故事
Hardcover, 36 Seiten
ISBN 978-3-939843-28-3
12,95 € Edition Köndgen

Catherine Lauer-Walker/Ariane Rudolph
Tuffi – An Elefantastic Story
Hardcover, 36 Seiten
ISBN 978-3-939843-29-0
12,95 € Edition Köndgen

Buchpremiere | Gerhard Dabringhausen »Heckinghausen«

Dienstag, 20.11.12 | 19.30 Uhr  
Bücher Köndgen | Werth 79
in Wuppertal Barmen
Eintritt frei

Über ein Jahrtausend lag Heckinghausen im Grenzbereich, zwischen Sachsen und Franken, zwischen Berg und Mark, zwischen Rheinland und Westfalen, kurzzeitig sogar zwischen Preußen und Bayern. Alte Landwehren, Geschichten von Garnschmugglern, Konfrontationen zwischen Franzosen und Preußen und der Spruch »über die Wupper gehen« künden davon.

Der Autor Gerhard Dabringhausen wurde 1957 im rheinischen Elberfeld als Sohn eines westfälischen Langerfelders und einer ostfriesischen Borkumerin geboren, ist also »Heckinghauser mit Migrationshintergrund«. Nach Besuch der Volksschulen Am Platz der Republik sowie Kleestraße machte er 1976 am Gymnasium Siegesstraße (heute Ganztagsgym-
nasium Johannes Rau) Abitur. Nach dem Jurastudium an der Ruhruniversität Bochum und dem Ablegen beider Staatsexamina arbeitet er seit 1986 als Justitiar im Rechtsamt der Stadt Essen, wohnt aber nach wie vor in Heckinghausen. Er ist Mitglied des Bezirks- vereins Heckinghausen e.V., wo er auch von 1987 bis 2005 im Beirat mitarbeitete und durch zahlreiche Artikel im Heckinghauser Jahrbuch bekannt wurde.

 

Gerhard Dabringhausen
Heckinghausen – 1300 Jahre an der Grenze zwischen Rheinland und Westfalen
kartoniert, 244 S.,
ISBN 978-3-939843-22-1
€ 29,95 | Edition Köndgen