Hans Pleschinski: Nie war es herrlicher zu leben

Nominierung für den Preis der Leipziger Buchmesse 2012
Übersetzung

Aus dem Französischen von Hans Pleschinski
Nie war es herrlicher zu leben – Das geheime Tagebuch des Herzogs von Croÿ 1718-1784″
C.H.Beck

Über das Buch
Herzog Emanuel von Croÿ (1718-1784) stammte aus einer adligen Familie französisch-deutschen Ursprungs, war Landbesitzer, ranghoher Militär, Beobachter und Chronist seiner Zeit und interessierte sich insbesondere für Literatur, Architektur und das Theater. Er war nicht nur ein produktiver Autor von Essays und Pamphleten, sondern auch ein besessener Tagebuchschreiber. Hans Pleschinski hat das Tagebuch zum ersten Mal in einer Auswahl für das deutsche Publikum übersetzt und herausgegeben. Er sichtete die verschiedenen französischen Ausgaben und ergänzte sie um vieles, was bislang im Hausarchiv der Familie Croÿ der Entdeckung harrte. Begegnungen mit Voltaire, Benjamin Franklin und den Brüdern Montgolfier, Porträts von Madame de Pompadour und Marie Antoinette, die Hinrichtung eines Attentäters und das Sterben Ludwigs XV. – all dies bietet dieses Buch seinen Lesern.

Die Jury: „Pleschinski ist eine echte Trouvaille gelungen, sein Buch ist Herausgeber- und Übersetzerleistung zugleich. Das Tagebuch des Herzogs von Croÿ ist eine einzigartige Quelle für den Alltag am französischen Königshof unter Ludwig XV. und Ludwig XVI. Glänzend beobachtet, in schlankem Französisch geschrieben, in elegantes Deutsch gebracht.“

Der Übersetzer
Hans Pleschinski, geboren 1956, ist Literatur- und Theaterwissenschaftler und lebt als freier Autor in München. Er veröffentlichte zahlreiche Romane (zuletzt 2008 Ludwigshöhe), Essays und gab die Erzählungen von E.T.A. Hoffmann heraus. Als Übersetzer und Herausgeber widmete er sich bereits vor dem Herzog von Croÿ illustren Persönlichkeiten des 18. Jahrhunderts. So kamen deutschsprachige Leser in den Genuss seiner Auswahl aus dem Briefwechsel zwischen Voltaire und Friedrich dem Großen und konnten die Briefe der Madame de Pompadour entdecken. Zuletzt erhielt Hans Pleschinski den Hannelore-Greve-Literaturpreis (2008) und den Nicolas-Born-Preis (2008). (Text: http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/)
Beck C. H., € 24,95

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